Endlich mal wieder was zum Feiern: Fußball-Bezirksligist EmstekBezirksligist gewinnt Hallenturnier in Cappeln / SVC-Keeper Tegenkamp trifft doppelt aus dem Spiel heraus.

Frisches Selbstbewusstsein für die demnächst fortzusetzende Saison in der Bezirksliga haben sich die Kicker des SV Emstek mit dem Erfolg im Cappelner Turnier angeeignet.

Cappeln (mt). Mit dem Sieg des Bezirksligisten SV Emstek endete das vorweihnachtliche Fußball-Hallenturnier des SV Cappeln um den „Voll-Gut-Cup". Die in der Meisterschaft stark abstiegsbedrohten Emsteker setzten sich im Finale mit 2:1-Toren gegen Gastgeber Cappeln durch.
200 Euro wanderten in die SVE-Mannschaftskasse. Mit immerhin noch 100 Euro durften sich die unterlegenen Cappelner trösten. Mit ihrem Erfolg im Endspiel hatten die Emsteker Fußballer auch Revanche genommen für die in der Vorrunde erlittene 1:2-Niederlage. Ohnehin war Cappeln in der Gruppenphase das herausragende Team.
Zwölf Punkte in vier Spielen bedeuteten eine maximale Ausbeute. Im Halbfinale setzte sich der SVC dann aber nur knapp durch. Gegen Blau-Weiß Galgenmoor musste ein Neunmeterschießen her, um letztlich mit 4:2 ins Endspiel vorzudringen. Auch im an-deren Semifinale fehlte es nicht an Spannung - Emstek triumphierte schließlich mit 3:2 gegen den BV Garrel, der sich zuvor in der Gruppe A mit neun Zählern den Sieg gesichert hatte.
In der Vorrunde auf der Strecke blieb neben fünf weiteren Teams auch Vorjahressieger TuS Emstekerfeld, der in der Gruppe A über den vierten Platz nicht hinaus kam. Turniergewinner Emstek stellte mit Niklas Südbeck auch den besten Torschützen - der Stürmer langte sechs-mal hin.
Vielleicht sogar noch auffälliger agierte Cappelns Torwart Lasse Tegenkamp, der aus dem Spiel heraus zweimal traf und im Halbfinale gegen Galgenmoor einen Neunmeter verwandelte.
Im Turnierverlauf fielen 77 Treffer. In der gut besuchten Halle an der Schulstraße endete nicht eine einzige Partie torlos.
Für das höchste Ergebnis sorgte der BV Garrel mit dem 6:C über die A-Junioren der SG Cappeln/Sevelten/Elsten.

Fußball-Bezirksligist SV Emstek hat am Sonntag das Derby beim SV Höltinghausen 3:1 (1:1) gewonnen.

SV Höltinghausen - SV Emstek 1:3 (1:1).
Bei bestem Fußballwetter hatten die Höltinghauser die erste Chance, in Führung zu gehen. Doch Julian Mattke scheiterte an Björn Klausing (7.).

In der 23. Minute hatten die Gäste einen vielversprechenden Angriff gestartet. Marcus Kunisch bediente Artur Stockmann, doch dieser konnte, frei vor dem gegnerischen Tor, den Ball nicht stoppen. Sechs Minuten später schlug die Stunde von Jens Sündermann (SVH). Ein Fehlpass von Emsteks Raphael Wedemeyer kullerte vor seine Füße.
Sündermann rannte mit Ball auf das gegnerische Tor zu, ließ dabei seine Gegenspieler und den heranrauschenden Keeper Björn Klausing alt aussehen. Anschließend hatte er noch die Ruhe, zur Führung einzunetzen. Die Führung gab den Höltinghausern aber keinen Rückenwind. Im Gegenteil: Emsteks Sascha Middendorf erzielte nach Ecke von Lukas Pleye das 1:1 (31.).

In der zweiten Halbzeit bemühten sich die Höltinghauser um mehr Zug zum gegnerischen Tor. Doch es fehlte die letzte Konsequenz. Wie man im gegnerischen Sechzehner erfolgreich auf Torejagd geht, bekamen sie von Emsteks Marcus Kunisch gezeigt. Kunisch köpfte eine Ecke von Lukas Pleye zur Führung ein (67.). In den letzten 20 Minuten versuchten die Höltinghauser, den Ausgleich zu markieren. Doch bis auf die Möglichkeit von Christoph Holzenkamp (90.) brachten sie keine zwingende Chance mehr zustande. In der fünften Minute der Nachspielzeit markierte Niklas Berndmeyer sogar noch einen dritten Treffer für den SVE.

Tore: 1:0 Sündermann (30.), 1:1 Middendorf (31.), 1:2 Kunisch (67.), 1:3 Berndmeyer (90+5).
Quelle: NWZ

Barßel und Emstek trennen sich verdientermaßen 0:0
von Jürgen Schultjan

BARSSEL/EMSTEK Mit einem 0:0 trennten sich in der Fußball-Bezirksliga der Gastgeber und Neuling STV Barßel vom SV Emstek. Ein Ergebnis, mit dem beide Trainer am Ende zufrieden sein mussten, wenngleich für beide Seiten Möglichkeiten für das entscheidende Tor drin waren.

So bleiben beide Mannschaften aber ihrem Trend treu – für Barßel das dritte und für Emstek das zweite Unentschieden in Folge. Die Gastgeber begannen recht verhalten, der Neuling hatte personell einige Probleme zu verarbeiten.

So fehlte Spielertrainer Jakob Bertram nach seiner roten Karte letztmals, so wurde im ersten Abschnitt die ordnende Hand sichtlich vermisst. Mit Dennis Behrens fehlte ein wichtiger Stürmer, und Nils Büscherhoff war ebenso durch Erkältung gehandicapt wie sein Bruder Marcel, der nach der Pause für mehr Wirbel sorgen sollte, dies auch tat. Im Angriff war Sven Boldt deutlich anzumerken, dass er zuletzt wenig trainieren konnte.

So hatte in der ersten Halbzeit der SV Emstek mehr vom Spiel, wirkte geordneter und gefestigter und sorgte mit seinen Diagonalbällen, meist auf die rechte Seite auf Niklas Berndmeyer, für Gefahr. Doch im Abschluss fehlte auch bei den Gästen zunächst die letzte Konsequenz, so dass eine recht ereignislose erste Hälfte zu Ende ging. Lediglich ein Versuch von Stefan Renken, der kurz vor der Pause knapp über das Tor schoss, sollte eine Warnung an die Gäste für die zweite Halbzeit sein.

Denn im zweiten Abschnitt entwickelte Barßel sehr viel Druck. Zehn Eckbälle bis zur 75. Minute untertreichen das. Björn Klausing im Emsteker Gehäuse wurde von Valerie Riemer (48.), Marcel Büscherhoff (62.) und Sven Boldt (71.) gefordert. Doch es blieb beim 0.0 und allmählich stabilisierte sich Emstek wieder und entwickelte brandgefährliche Konter. Die Partie wurde nun immer spannender, denn der erste Treffer wäre wohl nun entscheidend gewesen. So musste Joshua Mellides im Barßeler Tor höllisch aufpassen, konnte Lukas Pleyes Versuch gerade noch an den Pfosten ablenken (72.) und stand danach weiterhin goldrichtig. Aber der eingewechselte Niklas Südbeck (87., 88.) schloss zu ungenau, Sascha Middendorf jagte den Ball über das Tor (89.). Aber auch von der Gegenseite drohte Gefahr, als Boldt an Klausing scheiterte (71., 86.).

So war es am Ende ein gerechtes Ergebnis, wobei nach der spannenden Schlussphase von einem 0:0 der besseren Qualität gesprochen werden durfte.

Tore: Fehlanzeige.
STV Barßel: Mellides - Klostermann, N. Büscherhoff, Buss, Elsen, Höhl (46. M. Büscherhoff), Koch, Michael Renken, Riemer, Stefan Renken (89. Isheim), Boldt.
SV Emstek: Klausing - St. Niemann, Kunisch, Winkler, J. Pleye, Middendorf, Wedemeyer, Ruholt, Berndmeyer (64. Südbeck), Stockmann, L. Pleye.

Schiedsrichter: Pascal Krull (Moormerland).
Quelle NWZ

Gegen RW Damme mindestens gleichwertig gewesen
von Jürgen Schultjan

EMSTEK/DAMME Mit einer unglücklichen 1:3 (1:2)-Niederlage bei RW Damme musste der SV Emstek die heimreise antreten. Angesichts der Spielanteile und Anzahl der Torchancen war die Niederlage ausgesprochen ärgerlich.

„Wir haben in einem sehr intensiven Spiel gut mitgehalten. Aber wenn wir unsere Chancen nicht nutzen und auch noch Pech mit einem Eigentor haben, verliert man leider so ein Spiel“, sagte Trainer Ralf Pasch. Seine Mannschaft legte gut los. vielleicht war Damme noch vom Bezirksklassenspiel zwei Tage zu vor etwas müde und vom Ausscheiden (0:3 gegen Dinklage) auch enttäuscht. Schon nach sieben Minuten gelang Emsteks Torjäger Niklas Südbeck nach einer Flanke von Sascha Middendorf das 1:0 (8.). Doch der noch ungeschlagene Gastgeber erholte sich. Verlass war auf Torjäger und Neuzugang Christopher Cook, der zum 1:1 ausglich (21.).

Dann wurde es ärgerlich für die Gäste, denn einen Distanzschuss fälschte Stefan Niemann unhaltbar für Torwart Björn Klausing zum 1:2 ab (27.). Damme führte, obwohl Emstek das bessere Team mit einen Plus an Torchancen bis zur Pause war.

Auch im zweiten Abschnitt bemühte sich Emstek. Middendorf und Artur Stockmann besaßen Möglichkeiten, aber ein Konter der Gastgeber zum 3:1 (78.) besiegelte die Niederlage für Emstek endgültig.

Tore: 0:1 Südbeck (8.), 1:1 Chr. Cook (21.), 2:1 St. Neimann (27., Eigentor), 3:1 Richter (78.).
SV Emstek: Klausing - Bornhorst, Kunisch, J. Pleye, St. Niemann, Berndmeyer, Middendorf, Ruholt, L. Pleye (80. Wedemeyer). Stockmann, Südbeck.

Schiedsrichter: Jan-Bernd Hohnhorst (Vechta).
Quelle NWZ

Zehn Minuten nach Seitenwechsel die Partie zum 3:2-Heimerfolg gedreht.
von Jürgen Schultjan

EMSTEK Aller guten Dinge sind drei, sagt der Volksmund – drei Versuche offenbar auch. Denn im dritten Punktspiel gelang Fußball-Bezirksligist SV Emstek mit einem 3:2 (1:2) gegen den SV Holdorf der erste Saisonsieg.

Es entwickelte sich gleich ein munteres Spiel. Eine Flanke von Niklas Berndmeyer landete präzise bei Artur Stockmann, der per Kopfball das 1:0 erzielte (3.). Doch wie gewonnen – so zerronnen. In der achten Minuten stand es 1.1. Einverstanden waren die Gastgeber aber mit dem Ausgleich nicht. Marcus Kunisch soll im Strafraum ein Handspiel begangen haben. Die Proteste halfen nichts, und Holdorfs Neuzugang Aydin Sünün kannte keine Gnade und Torhüter Björn Klausing keine Gegenmittel.

Emstek erholte sich zwar von dem Schock, der Anfangselan war allerdings verschwunden. Und es kam noch schlechter für Emstek. In der 35. Minute traf Mazlum Sünün aus dem Gewühl heraus zur 2:1-Pausenführung.

In der Halbzeit muss Trainer Ralf Pasch die richtigen Worte gefunden haben, denn seine Mannschaft übernahm vom Wiederanpfiff weg die Regie. In der 50. Minute gelang Stockmann der 2:2-Ausgleich. Das gab Sicherheit und neuen Elan. So richtig ausgedreht, jagte Stockmann in der 55. Minute an der Außenlinie entlang, seinen Ball in die Mittel verlängerte Niklas Südbeck mit dem Fuß zum 3:2 ins Netz. Innerhalb von zehn Minuten hatte Emstek die Partie gedreht und am Ende völlig verdient gewonnen, denn klare Chancen besaßen nur noch Südbeck (57.) und Stockmann (71.), die jeweils an Torwart Björn Spiegeler scheiterten.

Tore: 1:0 Stockmann (3.), 1:1 A. Sünün (8., Handelfmeter), 1:2 M. Sünün (35.), 2:2 Stockmann (50. 3:2 Südbeck (55.).
 SV Emstek: Klausing - Winkler, J. Pleye (70. Wedemeyer), Kunisch, St. Niemann, Berndmeyer, Ruholt, Middendorf, Büssing (78.. Niemöller), Südbeck, Stockmann (84. Honkomp).

Schiedsrichter: Simon Gelhaus (Goldenstedt).
Quelle NWZ

Gute Leistung der Gastgeber bleibt jedoch unbelohnt
von Jürgen Schultjan

EMSTEK Nach einer sehr ordentlichen Vorstellung und daher durchaus unverdient schied Fußball-Bezirksligist SV Emstek aus dem Pokalwettbewerb aus. Gegen den Landesligisten VfL Oythe gab es eine 0:1 (0:1)-Niederlage.

„Wir haben sehr gut gespielt. Ich kann daher stolz auf meine Mannschaft sein, die sich dadurch hoffentlich das notwendige Selbstvertrauen für das Punktspiel am kommenden Sonntag zu Hause gegen den SV Holdorf holt“, sagte Trainer Ralf Pasch.

Es ging forsch los. Niklas Südbeck zwang Oythes Torwart Marcel Meyer mit einem 18-Meter-Schuss zu einer Parade, den Abpraller setzte Lukas Pleye knapp über das Tor (7.). Zwei Minuten später stand Björn Klausing im Emsteker Tor im Blickpunkt, er wehrte ebenfalls glänzend ab. Doch von Oythe kam danach wenig aus dem Spiel heraus, lediglich Distanzschüsse waren zu vermelden. Pech hatte Emstek, als nach Pleyes Freistoß Sascha Middendorf per Nachschuss am Torwart scheiterte, und Südbeck den Ball über das Tor jagte (34.).

Drei Minuten später die entscheidende Szene: Nach einem Eckball landete der Ball bei Daniel Greif, der von der Strafraumkante aus den Ball so glücklich traf, dass er per Bogenlampe im Emsteker Gehäuse landete. Ein genialer Moment reichte den Gästen, die auch danach weiter um den Erfolg bangen mussten. Artur Stockmann (76., 80.) und auch Marcus Kunisch scheiterten am Oyther Torwart. Erst als in der Nachspielzeit Stefan Niemann ebenfalls nicht ins Tor traf, war Emstek endgültig geschlagen (90+5).

Tor: 0:1 Greif (37.)

SV Emstek: Klausing - Winkler, Büssing (74. Bornhorst), Kunisch, Berndmeyer, Ruholt, Stockmann (83. M. Niemann), Middendorf (76. Niemöller), Südbeck, St. Niemann, L. Pleye.
Schiedsrichter: Per-Ole Wendlandt (Stenum).
Quelle: NWZ

SVE unterliegt zu Hause Goldenstedt mit 0:2
von Steffen Szepanski

EMSTEK Diese Niederlage ist für die Emsteker schwer wegzustecken: Die Bezirksliga-Fußballer des Trainers Ralf Pasch sind am Sonntag mit einer 0:2-Heimniederlage gegen Frisia Goldenstedt in die Meisterschaft gestartet. „Das war ein typisches Unentschieden-Spiel“, sagte Norbert Niemöller, Betreuer des SV Emstek. „Die Goldenstedter haben uns dreimal ausgekontert, zweimal ins Tor und einmal die Latte getroffen.“

Dabei hätte der Nachmittag für die Emsteker durchaus gut verlaufen können. Schon in der fünften Minute kam der SVE, der vor einer Woche im Bezirkspokal überraschend den SV Bevern nach einem 0:2-Rückstand noch mit 3:2 aus dem Wettbewerb geworfen hatte, zu einer guten Chance. Johannes Pleye flankte, und Niklas Südbeck scheiterte mit dem Kopf. In der 19. Minute rollte dann der erste Goldenstedter Konter mit ernüchterndem Ende für die Emsteker: Bernd Schlömer vollendete zur Frisia-Führung. Die Emsteker wurden anschließend erneut per Kopf gefährlich. Lukas Pleye trat eine Ecke, die Raphael Wedemeyer mit dem Kopf übers Gäste-Gehäuse lenkte (34.).

Kurz nach der Pause konnte sich SVE-Schlussmann Björn Klausing auszeichnen. Mit einer tollen Parade verhinderte er Schlömers zweiten Treffer (48.).

Allerdings war er zwölf Minuten später machtlos: Ihr zweiter Konter endete für die Goldenstedter Gäste erneut im Glück. Diesmal schloss Steffen Wilkens erfolgreich ab (60.). Nur zwei Minuten später fuhr Frisia den dritten Konter, ließ aber am Ende nur die Torlatte vibrieren. Die Emsteker versuchten noch einiges, aber mit zunehmender Spieldauer nahm bei hohen Temperaturen die Konzentration ab.

Tore: 0:1 Schlömer (19.), 0:2 Wilkens (60.).

SVE: Klausing - J. Pleye, Kunisch, Büssing, S. Niemann - Wedemeyer, Ruholt, Berndmeyer (63. Michel Bornhorst), Middendorf - Südbeck, L. Pleye.
Sr.: Dedden (Friesoythe).
Quelle NWZ

SVE macht in erster Bezirkspokalrunde in 18 Minuten aus 0:2-Rückstand 3:2-Erfolg.
von Steffen Szepanski

BEVERN/EMSTEK Ungewolltes Traumtor macht überraschende Wendung perfekt: Die Bezirksliga-Fußballer des SV Emstek haben am Sonntag unerwartet mit 3:2 bei Ligakonkurrent SV Bevern gewonnen. Dabei hatte es lange so ausgesehen, als würde die erste Runde des Bezirkspokals zur Endstation für das Team des Trainers Ralf Pasch werden, hatte der Favorit doch 18 Minuten vor Schluss 2:0 geführt.
Der Gast glich aus, und in der 89. Minute senkte sich eine Flanke Niklas Berndmeyers zum 3:2 ins Gastgeber-Gehäuse. „Das war ein Jahrhundert-Tor, aber bestimmt nicht so geplant“, sagte SVB-Co-Trainer Sebastian Hüstege.

Unverdient war der unerwartete Sieg durch das ungeplante Tor nicht: „Die Emsteker haben gut gestanden und waren in den Zweikämpfen aggressiver als wir“, räumte Hüstege ein. „Wir haben uns zu viele Ballverluste in der Vorwärtsbewegung geleistet.“

Dennoch hatte es zur Pause noch richtig gut für die Mannschaft des Trainers Matthias Risse ausgesehen: Jakub Bürkle hatte die Gastgeber nach Vorlage Tobias große Mackes in Führung gebracht (34.). Henning große Macke legte nur sieben Minuten später nach. Sebastian Diedrich hatte ihn in Szene gesetzt.

Aber Lukas Pleye (72.) nach einem Lattenkopfball Niklas Südbecks und Südbeck selbst (86.) sorgten mit ihren Toren für Spannung. Und dann schlug Niklas Berndmeyers Flanke von der rechten Außenlinie im Torwinkel ein.

Tore: 1:0 Bürkle (34.), 2:0 H. gr. Macke (41.), 2:1 L. Pleye (72.), 2:2 Südbeck (86.), 2:3 Berndmeyer (89.).

SVB: Puncak - T. gr. Macke, Schulte, Stagge, Diedrich (54. Moormann), Jansen (65. Bregen), Bürkle, H. gr. Macke, Sander (57. Stoimenou), Risse, Janzen.
SVE: Klausing - Winkler, J. Pleye, Wedemeyer (76. Niemann), Kunisch, Berndmeyer, Ruholt, Middendorf (54. Südbeck), Büssing, Moritz Bornhorst (61. Michael Bornhorst), L. Pleye.

Sr.: Bührmann (Bakum).
Quelle: NWZ